ASS

Aktiv   Sport   Spaß

 

Die ASS-Gruppe arbeitet in Anlehnung zur THS.

Es gibt verschiedene Parcours, die auf die Individualität der Hundeführer und Hunde Rücksicht nimmt.

 

Des Weiteren kommen für die Hunde "Köpfchenspiele" dazu.

Es wird ohne Leistungsdruck mit dem Team Mensch-Hund gearbeitet.

Es kann begleitend die Begleithundeprüfung abgelegt werden, man muss jedoch nicht.

Basis/ Grundkurs

Hund und Hundeführer sollten Zeit für die Ausbildung haben.

    Nicht jeder lernt im gleichen Tempo egal ob Hund oder Herrchen.

Unterricht soll Spaß machen für beide. Mit viel Freude aber mit wenig  
   Druck

Natürlich mit positiver Verstärkung durch viel Lob, Futter oder Spielzeug

Druck im ungesunden Maß erzeugt im schlimmsten Fall Meideverhalten

Ehrgeiz im normalen Rahmen kann förderlich sein

Ausdauer brauchen wir natürlich auch

Unterricht wird abwechslungsreich gestaltet

Soziales Lernen ist ein wichtiger Teil der Ausbildung

Bindung, Verbindung und Vertrauen sind im Zusammenleben mit

   unserem Vierbeiner unumgänglich

Inseln zum Ausruhen und Verarbeitung des Gelernten brauchen beide

Leinenlaufen: auch das will gelernt sein

Dankbarkeit gegenüber unserem Hund und seiner Loyalität

Unterhaltung im Verein ist garantiert.

   Mit verschiedenen Events, wie z. B. Nachtübung,
   Sommerfest sowie Fun- Cup

Nein ist auch Liebe

Geduld ist gefragt

Dog Dance

Die Entstehung von Dogdance

 

Dogdance ist im Jahre 1990 in England zufällig entstanden.

 

Jahn Gilbert und Mary Ray hielten ein Obedience - Seminar ab, wobei Jahn Gilbert die Idee hatte, Fußarbeit zur Musik vorzuführen.

 

Sie nannten diese neue Sportart "Heelwork to Music". "Heelwork", die deutsche Bezeichnung "Fußarbeit", wird zusammen mit Musik eine neue Hundesportdisziplin. Die Musik hat nicht nur die Aufgabe, die Darbietung zu untermalen, sondern sie ist die Basis für die Choreographie.

Der Charakter der Musik bestimmt die Art der Bewegungsabläufe, die Auswahl und Aufeinanderfolge der einzelnen Elemente und Tricks. Die Arbeit mit Musik ist eine angenehme, lockere und entspannte Arbeit für Hundeführer und Hund. Der Hund sollte bei Dogdance der eigentliche Interpret sein und der Hundeführer nur die passende Ergänzung der Darbietung.

 

Für die neue Sportart gibt es verschiedene Bezeichnungen: "Heelwork to Music, Freestyle Obedience, Doggie Dance und Dogdance".

Voraussetzungen für Hund und Mensch

 

Das Team sollte Spaß daran haben. Der Hund sollte die wichtigsten Kommandos wie "Sitz", "Platz", "Fuß", oder "komm" kennen.

Der Hundeführer sollte ein gutes Ohr für Musik haben und etwas Phantasie besitzen. Er braucht jedoch keine Tanzerfahrung.

Jugend

Die Jugend im VfH Feuerbach

 

Die eigenständige Jugendgruppe hat beim VfH Feuerbach eine langjährige Tradition, und  trifft sich zweimal wöchentlich zum
Training mit Ihren Hunden.

 

Das Training setzt sich, neben den klassischen Unterordnungsübungen, die zur Teilnahme an der Begleithundeprüfung oder des Team Testes führen können, auch  aus einem sportlichen Teil zusammen.

Dieser sportliche Teil besteht hauptsächlich aus der Bewältigung der Hindernisse aus den Turnierhundesportparcours. Darüber hinaus fließen Elemente aus Dog Dance, Longieren und andere Sportarten mit Hund in die Übungsstunden mit ein.

 

Die besondere Zielsetzung bei der Jugendgruppe ist, den Jugendlichen den liebevollen, jedoch artgerechten Umgang mit Ihrem Hund nahezubringen und Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrem Freund zu wecken.

 

Neben den Training Stunden finden immer wieder Aktivitäten statt, die eine gut funktionierende Gemeinschaft der Jugendgruppe fördert. Wie z.B Workshops, Ausflüge oder Zelten.

 

Longieren

Longieren mit dem Hund

 

Das Schöne an der  Longierarbeit ist, dass sie sich prinzipiell für jeden Hund eignet. Je nach Zielsetzung und nach Hund kann auf ganz unterschiedliche Aspekte Wert gelegt werden.

Der Hundeführer lernt seine Körpersprache zur Kommunikation mit dem Hund zu nutzen. Dem Hund Grenzen und Tabus zu setzten und die Körpersprache des Hundes zu verstehen und zu nutzen.

Es stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund. Der Hund wird geistig und körperlich ausgelastet und lernt konzentriert zu arbeiten, nur allein mit Hilfe von Hör- oder Sichtzeichen.

Immerhin bedeutet ein Kreis von zwanzig Metern Durchmesser für den Hund eine Laufstrecke von mehr als sechzig Metern, wodurch sich also auf vergleichsweise engem Raum eine hohe körperliche Auslastung erreichen lässt.

Am Longierkreis lassen sich beispielsweise ganz gezielt Muskeln aufbauen durch gleichmäßiges Traben an einem großen Kreis.

Hunde die Probleme im Bewegungsapperat haben, können so sinnvoll unterstützt und ausgelastet werden.

Elemente aus anderen Sportarten können hier ebenso gut trainiert werden wie ein Sitz, Platz, Stopp, Richtungswechsel, Schrittwechsel oder das Nehmen beziehungsweise Nicht-Nehmen von bestimmten Hindernissen.

Artgenossen-aggressive Hunde können hier ihren Stress abbauen und wieder einen Blick für ihren Hundeführer bekommen, trotz Anwesenheit anderer Hunde.

Auch mehrere Hunde können an einem oder mehreren Kreisen longiert werden.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

THS

Turnierhundesport

 

Allen Hundeführern samt Hunden unterschiedlichster Rassen wird hier die Möglichkeit geboten, sich aktiv sportlich zu betätigen. Diese Sportart kann sowohl als Freizeit- und Breitensport sowie als leistungsorientierter Sport bis hin zu Deutschen Meisterschaften ausgeübt werden. Beide Partner – der Mensch und der Hund – treten in dieser Sportart als Team auf und bringen sich zu gleichen Teilen in das Ergebnis ein.

 

Übungen mit messbaren Leistungsanforderungen für Hundehalter und Hund, die angepasst sind an die natürlichen Veranlagungen und an das Lernvermögen des Hundes, prägen diesen Sportzweig und machen seinen Erfolg aus. Turnierhundesport kann somit als die ideale Freizeitgestaltung für die Hunde haltende Familie bezeichnet werden.

Im breitgefächerten Angebot des Turnierhundesports gibt es unterschiedliche Disziplinen, bei denen jedoch eine Unterteilung in Leistungs- und Breitensport erfolgt. Für den Leistungssport ist eine Begleithundeprüfung (BH) laut Prüfungsordnung (PO) vorgeschrieben, um in diesen Disziplinen am Turnier teilnehmen zu können.

Gestartet wird in Altersklassen: bis 10, ab 11, 15, 19, 31, 41,51, und 61 jeweils unterteilt nach männlich und weiblich, wobei beim CSC, Shorty und QSC nur unterschieden wird, ob Jugendliche oder Erwachsene.

VSG / Fährte

VSG – Vielseitigkeitsarbeit und Sport für Gebrauchshunde

 

Wie alle Hunde entstammen auch die Gebrauchshunde einem gemeinsamen wild lebenden Vorfahren, der im Laufe der Evolution eine Überlebensstrategie entwickeln und perfektionieren musste. Heute spricht man dabei von der Beutefangkette. Dieses Verhaltensmuster sichert dem Wildtier das Überleben durch permanente Nahrungssuche über gezieltes Jagdverhalten bis hin zur Nahrungsaufnahme.

Im Gegensatz zu den reinen Begleit- und Gesellschaftshunden wurde den Gebrauchshunden dieses natürliche Verhalten nicht weg gezüchtet sondern ihrer Aufgabe entsprechend erhalten oder sogar verstärkt.

 

Gebrauchshunde sind Hunde, die für ganz bestimmte Tätigkeiten gezüchtet und eingesetzt (gebraucht) werden. - dabei sollte der Begriff  „Gebrauchshund“ losgelöst von Rassezugehörigkeit und Stammbaum gesehen und die „Brauchbarkeit“ - die Veranlagung - des einzelnen Hundes als Individuum im Fokus stehen. Einen Hund seiner Veranlagung gemäß einzusetzen ist die bestmögliche, artgerechte Auslastung, die ein Hund erfahren kann. Die Gebrauchshundearbeit in ihrer Vielseitigkeit fordert den Hund in seinen ursprünglichsten Instinkten und ermöglicht eine Beschäftigung auf höchstem Niveau.

 

Im VfH-Feuerbach betreiben wir zwar den Vielseitigkeitssport im Sinne der IPO (Internationale Prüfungsordnung für Gebrauchshunde), sehen dabei aber über den Tellerrand hinaus und ermöglichen auch Hund-Hundeführer-Teams ohne sportlichen Leistungsgedanken den Zugang zu dieser wundervollen Form der Beschäftigung mit dem Hund...

 

Die Hunde werden in den folgenden Disziplinen ausgebildet und trainiert:

  • In der Abteilung A – Fährte setzt der Hund seine Nase als stärkstes Sinnesorgan ein und kann einem seiner Urinstinkte (ursprünglich zur Nahrungssuche) folgen.
  • In der Abteilung B – Unterordnung wird der Hund in seiner Führigkeit und Zusammenarbeit mit dem Hundeführer gefördert.
  • In der Abteilung C – Schutzdienst kann der Hund sein Temperament und seine Einsatzbereitschaft im Konkurrenzkampf um einen Beutegegenstand (Schutzarm) hervorheben.

 

Hunde aus dem Vielseitigkeitssport erfreuen sich meist bis ins hohe Alter einer guten körperlichen und geistigen Gesundheit.

 

Bei Interesse wenden dich bitte an unseren VPG-Wart:

 

oliver.dziamski@vfh-feuerbach.de

Welpen / Junghunde

Beim VfH Feuerbach e.V. haben die Welpen und Junghunde einen besonders hohen Stellenwert!

Es erwartet Sie und Ihren Hund ein für diese Altersgruppe geschultes Team sowie ein hierfür speziell ausgestattetes Übungsgelände.

Unsere Welpengruppe bietet:

 

  • Förderung der Mensch-Hund-Beziehung
  • Sozialisation mit Artgenossen
  • Ausbildung der Motorik und Koordination
  • Soziales Lernen
  • Unterstützung und Tipps im Umgang mit dem Welpen
  • Gewöhnung an Umweltreize
  • Einfache Gehorsamsübungen

Unsere Junghundegruppe bietet:

 

  • Vertiefung der Mensch-Hund-Beziehung
  • Überleitung vom sozialen zum formalen Lernen
  • Verkehrstraining
  • Unterstützung und Tipps für Ihren pubertierenden Hund
  • Weiterführung der Gehorsamsübungen
  • Festigung der Motorik und Koordination
  • Junghunde-Team-Test

Die Welpengruppe findet immer Di. + Fr.

ab 18.15 Uhr statt.

Die Junghundegruppe findet immer Di. + Fr.

von 19.15 - 19.45 Uhr statt.

 

Für Anfragen auf einen Platz in unserer Welpen- oder Junghundegruppe wende dich bitte an:

 

karin.roth@vfh-feuerbach.de oder schau einfach zu oben genannten Zeiten auf unserem Vereinsgelände vorbei!